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Was ist eigentlich CMS ?

Ein Content Management System (CMS) trennt den Inhalt, die Struktur und das Layout eines Internetauftritts voneinander. Gleichzeitig integriert es dessen Bearbeitung und Pflege in einem definierten Arbeitsablauf (Workflow).

Der Vorteil hierbei: Das Layout wird einmal vorgegeben und kann in sogenannten Templates auf jede Webseite der Internetpräsenz übernommen werden. Der Redakteur kann sich somit vollkommen auf den Inhalt konzentrieren.

Ein CMS eignet sich für Web-Präsenzen, deren Inhalt stetig aktuallisiert wird (z.B. Nachrichten, Tauschbörsen ...) und viele Redakteure an der Internetseitengestaltung mitarbeiten.

Die meisten CMS-System auf dem Markt beruhen auf der Programmiersprache PHP und benötigen oft eine Datenbank, wie z.B. MySQL um die Inhalte (Templates, Grafik, Texte ...) abzuspreichern.

CMS-Systeme gibt es als Open-Source- oder als Kaufsoftware. Bei vielen ist der Einsatz von zusätzlichen außenstehenden Programmen oder selbstgeschriebenen Scripts nicht möglich.

Die Erstellung von Websites erfolgt bei den überwiegenden Systemen online. Nur wenige Programme bieten eine offline-Inhaltserstellung an. Dies ist meisten nur möglich, wenn man auf seinem Rechner die gleichen Bedingungen schafft, wie auf dem Webserver.

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